Ein Blick...
Verfasst: Am 25.01.2010 um 22:14:22 Uhr von martin
...aus dem Fenster.
Ich bin manchmal ein Dösbaddel. Ich sehe gern in die - metaphorische und reale - Ferne. Und was passiert dabei? Dabei übersehe ich die nähere Umgebung.
Mir ist heute erst wieder klargeworden, dass die Welt, so wie sie ist. Wie sie für mich persönlich ist - um mich herum und direkt mit mir in Verbindung - wunderschön ist.
Ich meine: Ich nehme das immer so hin. So selbstverständlich, auf gewisse Weise. Das ist dumm und gefährlich, finde ich.
Die Welt ist ein fragiles, kompliziertes Ding. Und sie ist immer da. Und sie ist wahnsinnig schön, auch wenn sie das nicht immer zeigt.
Ich habe heute, beim Blick aus dem Bus- und Straßenbahnfenster festgestellt, wie wunderschön Erfurt doch ist. Wie lebendig und wie uneinsam ich mich fühlen müsste. Dummerweise "müsste". Ich fühle mich im Moment ziemlich einsam.
Aber ich fühle auch, wie meine innere Kraft, mein inneres Feuer wieder aufflammt.
Ich erhole mich allmählich. Ich weiß, dass es etwas dauern wird, bis ich wieder ganz fit bin. Der "alte" werde ich nie mehr sein. Wie immer hat sich etwas in mir verändert. Zum Guten, wie ich finde. Es ändert sich immer etwas. Und meistens zum Guten. Ich bin gespannt und laufe wieder mit offenen Augen durch eine wirklich schöne Welt.
Ich bin manchmal ein Dösbaddel. Ich sehe gern in die - metaphorische und reale - Ferne. Und was passiert dabei? Dabei übersehe ich die nähere Umgebung.
Mir ist heute erst wieder klargeworden, dass die Welt, so wie sie ist. Wie sie für mich persönlich ist - um mich herum und direkt mit mir in Verbindung - wunderschön ist.
Ich meine: Ich nehme das immer so hin. So selbstverständlich, auf gewisse Weise. Das ist dumm und gefährlich, finde ich.
Die Welt ist ein fragiles, kompliziertes Ding. Und sie ist immer da. Und sie ist wahnsinnig schön, auch wenn sie das nicht immer zeigt.
Ich habe heute, beim Blick aus dem Bus- und Straßenbahnfenster festgestellt, wie wunderschön Erfurt doch ist. Wie lebendig und wie uneinsam ich mich fühlen müsste. Dummerweise "müsste". Ich fühle mich im Moment ziemlich einsam.
Aber ich fühle auch, wie meine innere Kraft, mein inneres Feuer wieder aufflammt.
Ich erhole mich allmählich. Ich weiß, dass es etwas dauern wird, bis ich wieder ganz fit bin. Der "alte" werde ich nie mehr sein. Wie immer hat sich etwas in mir verändert. Zum Guten, wie ich finde. Es ändert sich immer etwas. Und meistens zum Guten. Ich bin gespannt und laufe wieder mit offenen Augen durch eine wirklich schöne Welt.
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